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Südengland und Cornwall - Reisen

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Südengland und Cornwall

Unsere erste Etappe führt uns nach Dünkirchen. Nach dem Abendessen (ohne Wahlmöglichkeit) machen wir noch einen Spaziergang durch die Stadt. Das Frühstück war sehr gut.

Am nächsten morgen geht es weiter nach Calais zur Fähre. Die Fährdauer ist 90 Minuten und man muss die Uhr um eine Stunde zurückstellen.
Nach 90 Minuten sind wir in Dover. Schon von weitem sind die Kreidefelsen zu sehen. Wir genießen die Fährüberfahrt bei herrlichem Wetter.

Von Dover machen wir uns auf den Weg nach Canterbury und gucken uns die Cathedral und die Innenstadt an.

Und weiter geht's nach Ashford ins Hotel. Im nachhinein war dieses das beste Hotel auf der ganzen Reise. Zum Abendessen gab es Buffet und auch das Frühstück war für britische Verhältnisse gut.

Als erstes geht es heute zur Jurassic Coast und zwar zu den Kreidefelsen "Seven Sisters". Eine wirklich schöne Formation von Kreidefelsen, die es sich auf jeden Fall lohnt sich anzusehen.

Und weiter geht es nach Brighton, dem Badeort am Ärmelkanal. Eine Runde durch die Stadt mit Cafe-Besuch und einem Bummel über die Pier.

Danach ging es weiter ins Hotel nach Southampton, dort bleiben wir dann für 2 Nächte. Das Hotel hat kein eigenes Restaurant deshalb wurde das Essen geliefert. Leider war das Essen sehr knapp kalkuliert, so das einige Mitreisende nicht genug abbekommen haben. Das lag aber auch an der Unverschämtheit einiger Mitreisender. Das Frühstück an sich war in Ordnung, wenn da nicht die Kaffeeversorgung gewesen wäre. Es gab nur einen Kaffeeautomaten und das für unsere 40-köpfige Reisegruppe und da auch noch andere Hotelgäste da waren, hieß das ewig und 3 Tage anstehen um einen Kaffee zu bekommen, da verkneift man sich einen zweiten.
Klimaanlage gab es im Hotel nicht, aber wenigstens konnte man die Fenster öffnen und es gab einen Tischventilator.

Heute steht als erstes Stonehenge auf dem Programm, frühes Erscheinen sichert gute Plätze auf geht es, wir wollen pünktlich zur Öffnung da sein. Und das hat sich gelohnt, alleine in der Zeit in der wir da waren ist es deutlich voller geworden.

Und weiter geht's nach Salisbury die Kathedrale und den Ort anschauen.

Heute fahren wir als erstes in die Stadt Exeter und machen einen Stadtrundgang.

Bevor es dann weiter geht in den Dartmoor Nationalpark. Enge Straßen und sehr viel offenes Grünland mit frei laufenden Pferden und altertümlichen Brücken.

Um dann unser Hotel für die nächsten 2 Tage anzusteuern und zwar in Plymouth. Das Hotel sieht von außen etwas trist aus, ist im inneren aber sehr schön. Klimaanlage gab es auch wieder nicht, was gerade wegen aktueller Hitzerekorde ein bisschen blöd ist.

Die Fenster ließen sich auch nur kippen, aber es gab einen Deckenventilator.
Das Abendessen war ein 3-Gänge Wahlmenü und war sehr gut. Das Frühstück war sehr gut nur mit dem Kaffee war es ähnlich wie im letzten Hotel, wenigstens gab es schon mal 2 Kaffeeautomaten.

Heute geht es als erstes zum Mount St. Michael's, leider haben wir Regenwetter. Spaziergang fällt deswegen ziemlich kurz aus. Zum Berg an sich wären wir wegen Flut sowieso nicht gekommen.

Das Wetter wird besser und wir fahren weiter nach Land's End dem westlichsten Punkt  von England. Wunderschöne Klippen und gute Wanderwege zum spazieren gehen.

Weiter ging es ins Touristen-Mekka von Cornwall, nach St. Ives. Schönes Städtchen in einer schönen Bucht, aber Menschenmassen.

Als erstes ging es heute nach Glastonbury zum Grab des legendären King Arthur. Beeindruckendes Ensemble von Ruinen in der Abbey.

Die nächste Station waren die historischen Dörfer in den Cotswolds, herrlich schön und altertümlich. im Dorf Burford ist es uns endlich gelungen einen weiteren Punkt unserer Liste abzuarbeiten. Scones
Ja wie herum soll man sie nun essen, erst die Clotted Cream und dann die Marmelade oder umgekehrt. Wir haben beides probiert, macht für uns keinen Unterschied, schmecken aber toll.

Und weiter ins Hotel nach Swindon. Schönes Hotel am Stadtrand mit gutem Abendessen (Buffet) und auch für britische Verhältnisse gutem Frühstück.

Als letzte Station unserer Rundreise steht jetzt London auf dem Programm. Also London ist wirklich eine Reise wert. Nach einer Stadtrundfahrt und einem Spaziergang durch den St. James Park zum Buckingham Palace hatten wir noch ein wenig Freizeit in der Nähe des Towers zur Verfügung. Die Zeit hat gezeigt, dass wir hier nochmal her müssen um mehr Zeit zu haben.

Auf zur letzten Übernachtung in Maidstone. Das Hotel an sich war gut, aber die Verpflegung eher nicht. Das Abendessen als Buffet war echt knapp, von einigen Speisen haben wir nicht mal etwas abbekommen. Noch schlimmer war das Frühstück, weil wir um 6 Uhr schon abreisen mussten gab es nämlich garnichts nur ein Lunchpaket, das den Namen nicht mal verdient hat. Schokoriegel, einen kleinen eingeschweißten Kuchen und ein alter Apfel und ein kleines Tetrapak Saft.

Auch auf dem Rückweg fahren wir mit der Fähre von Dover nach Calais. Die Uhr wieder eine Stunde vorstellen und dann die ewig vorkommende Busfahrt nach Hause.

Insgesamt war die Reise sehr schön, es gab wirklich viel zu erleben und zu sehen. Das Wetter war meistens sehr schön. Die Stadtführungen waren alle gut. In London wäre mehr Freizeit sinnvoll gewesen, ansonsten war es eine gute Mischung zwischen organisierten Aktivitäten und der eigenen Gestaltungsmöglichkeit.

Die Hotels waren wie erwartet Mittelklasse, die Zimmer waren aber sauber und in Ordnung.Blöd war nur die Hitzeperiode in England als wir dort waren und das in einigen Hotels es keine Klimaanlagen gab beziehungsweise nicht funktionierten. Gewöhnungsbedürftig waren für uns allerdings, die gemeinsame Bettdecke ;-). Die Lage der Hotels war meistens ziemlich zentral.

Dieser Abschnitt wird diesmal etwas länger. Also die meisten Hotels waren mit der Bewirtung einer größen Reisegruppe echt überfordert. Beim Frühstück kam es oft zu sehr langen Schlangen am Kaffeeautomat (es war meistens nur einer vorhanden), das gleiche galt für den Toaster. Ansonsten sind wir gegen meinen Erwartungen gut mit dem „englischen Frühstück“ klar gekommen. Auch beim Abendessen waren einige Hotels echt überfordert, weil sie auch teilweise keine eigene Gastronomie hatten. Das Buffets manchmal sehr knapp bestückt waren, lag aber auch teilweise an mangelndem Anstand von einigen Mitreisenden. Aber insgesamt waren wir zufrieden. Bis auf den letzten Tag, da sind wir schon vorm Frühstück abgereist und wurden vom Hotel mit einer Lunchbox ausgestattet, die war lächerlich..


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