Rundreise Bretagne
Um 3:30 Uhr sind wir losgefahren und mit 4 Unterbrechungen um 16:00 Uhr in Reims unserer Zwischenübernachtung. Hier besuchen wir erstmal einen schönen Mittelaltermarkt (mit leckeren frisch gebackenen Apfelpfannkuchen). Bevor wir dann ins Hotel fahren und uns dann zum Abendessen auf den Weg machen. Anschließend machen wir noch einen Spaziergang durch die Stadt. Interessant ist die Straßenbahn ohne Oberleitung, sondern mit Stromschiene in der Mitte der Spur.
Nach mittelmäßigem Frühstück (6:30 Uhr) machen wir uns um 8 Uhr auf in Richtung Atlantik.
Als Zwischenstation besuchen wir Chartres 11:45-12:30 Uhr. Nach Rundfahrt im Minizug haben wir uns noch die Kathedrale angesehen.
Geplant war eigentlich noch ein Zwischenstop in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne. Den Stop haben wir zugunsten eines längeren Aufenthalts in Vannes gestrichen. 14:25 Uhr und wir machen Mittagspause, noch 220 km bis zur Atlantikküste.
Um 17:30 Uhr sind wir endlich in Vannes in der Bretagne angekommen. Wir erkunden das schöne Städtchen.
Dann geht's ins Hotel und zum Abendessen in eine Creperie im Stadtzentrum. Wir bekommen ein Galette die bretonische Spezialität aus Buchweizenmehl, einfach köstlich und dazu Cidre und als Nachtisch einen süßen Crepe. Danach laufen wir selbständig nochmal durchs Zentrum zum Hotel.
Heute haben wir nicht allzu viel Strecke vor uns. Der Tag beginnt mit einer Schifffahrt auf dem Golf von Morbihan von Vannes nach Locmariaquer.
Weiter geht es zum Megalithenfeld in Carnac, dass wir dann zu Fuß umrunden.
Danach fahren wir nach Quimper um einen Bummel durch die Stadt zu machen. Und um einen typisch bretonischen Kuchen im Cafe zu probieren.
Dann geht es ins Hotel nach Brest, hier bleiben wir jetzt erstmal für 2 Tage.
Als erstes besuchen wir heute den Kalvarienberg in Plougastel.
Weiter geht es zu den Klippen am Pointe Pen Hir.
Danach fahren wir weiter nach Locronan, eines der schönsten Dörfer in Frankreich. Ein schönes Baguette liefert uns neue Energie.
Weiter geht es zum Pointe de St. Mathieu dem westlichsten Punkt Frankreichs.
Zum Abschluss des Tages machen wir noch eine Stadtrundfahrt durch Brest.
Heute geht es als erstes an die Rosa Granit Küste nach Ploumarnach. Zum Glück war gerade Ebbe und wir konnten herrlich zwischen den Felsbrocken spazieren und zum Schluss noch ein schönes Eis.
Weiter geht es zum Cap de Frehel an die Smaragdküste, herrliche Klippen.
Weiter geht es dann zum Hotel St. Malo, wo wir auch wieder 2 Tage bleiben werden. Das Hotelliegt direkt am Strand, herrlich.
Wir machen gleich erstmal, obwohl es leicht regnet, einen Spaziergang in die Stadt.
Wir machen uns am Strand auf den Weg in die Stadt zu einer Führung. Zum Schluss noch ein Besuch im Cafe.
Jetzt geht es nach Cancale zu einer Austernzucht und auch zum probieren, mal sehen wie es wird.
Das mit den Austern ich nicht so unser Ding.
Danach noch einen Bummel durch den Ort, einige schlürfen noch ein paar Austern, wir genießen frische warme Pfannkuchen mit Erdbeermus.
Jetzt geht es noch in das kleine Städtchen Dinan, wo wir teils im Regen, einen Stadtbummel machen.
Heute besuchen wir den berühmten Mont St. Michel. Vom Parkplatz gibt es ein Shuttle zum St. Michel. Zurück sind wir dann die Strecke gelaufen.
Jetzt geht es zu unserer letzten Station der Reise, nach Amiens mit der größten Kathedrale Frankreichs.
Unser Hotel liegt am Stadtrand, nahe der Autobahn, ist aber schön.
Fazit
Dies war eine sehr schöne Reise, alles im Reiseprogramm wurde besucht, außer Rennes, der Punkt wurde mit unserem Einverständnis gestrichen um mehr Zeit in Vannes zu haben. Ein Punkt haben wir noch zusätzlich erledigt und zwar Locronan, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.
Die Hotels waren alle gut, besonders schön war, das wir zweimal jeweils 2 Übernachtungen im gleichen Hotel hatten, das war entspannend. Das schönste Hotel war das in St. Malo direkt am Strand.
Das Frühstück war halt französisch: Baguette, Wurst, Käse, Marmelade, kein Ei, keine Brötchen, aber es war gut. Das Abendessen war generell gut, aber für unsere Verhältnisse immer viel zu spät, einmal erst um 21 Uhr. Das beste Abendessen war die bretonische Spezialität „Galette“.